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Der erste deutsche Hanf Aktienfonds

Der erste deutsche Hanf Aktienfonds – das Investmentvehikel für den Bio-Rohstoff Hanf

Seit dem 3. Dezember 2018 ist der erste Branchenfonds für Hanf in Deutschland handelbar.

ws-hc Stehr & Co. Hanf Consulting UG lancierte den Fonds mit dem Ziel 100 % der Vermögenswerte in den jungen Wachstumsmarkt zu tätigen. Eine breite Streuung in die vielfältigen Industriezweige zur Risikodiversifikation ist unser Anspruch, daher berücksichtigen wir die gesamte Wertschöpfungskette: Anbau, Lizenzen & Patente, Distribution, Forschung, Technologie und Pharmazie des Hanfs.

Wer sich intensiver mit Hanf beschäftigt, wird feststellen, dass es sich bei dieser Pflanze um einen sehr wirkungsvollen Bio-Rohstoff handelt. Hanf kommt mit allen relevanten Wirtschaftszweigen in Berührung und wird bereits in mehr als 50.000 Produkten verarbeitet. Zudem nimmt Hanf viel CO2 auf und revitalisiert Agrarflächen. Die Hanf-Industrie ist die am schnellsten wachsende Branche in den USA und ist global weiter auf dem Vormarsch.

An den Finanzmärkten liebäugeln Investoren seit 2014/15 mit der schnell wachsenden Industrie, allein 2017 zeigte der MJIC (north american marijuana index) 86 % Wachstum. 2018/2019 sahen wir eine breite Konsolidierung, die den Markt gestärkt in die Zukunft blicken lassen kann. Ob Barclays oder Jeffries, viele Investmenthäuser gehen von einem massiven Wachstum in den nächsten Jahren für die Cannabisindustrie aus.

Beflügelt wird das Marktwachstum auch durch die steigende politische und gesellschaftliche Akzeptanz von pharmazeutischen Erfolgen, wie etwa durch die US-Zulassung des ersten pflanzlichen Cannabis-Medikaments durch die FDA (Food and Drug Administration). Cannabis hat ein breites pharmazeutisches Anwendungsspektrum und gilt zukünftig z.B. als möglicher Game-Changer in der Opioid-Krise der USA. Im Portfolio des ws-hc Fonds – Hanf Industrie Aktien Global (WKN A2N84J) finden sich gegenwärtig im Schwerpunkt Unternehmen aus der nordamerikanischen Hanf-Industrie wieder. Die Hersteller von medizinischem Cannabis sind staatlich reguliert und von Gesundheitsbehörden akkreditiert. Die Anwendungsbereiche von medical Cannabis sind extrem umfangreich und lassen auf breite Absatzmärkte schließen, wie etwa in der Schmerz-, Demenz- und Krebstherapie. Neben Volkskrankheiten sind auch seltene, schwerere Krankheiten im Fokus der Cannabinoiden Medizin.

Weitergehend besticht Nutzhanf durch seine hervorragende Öko-Bilanz. Hanf benötigt weniger Süßwasser als Baumwolle und liefert wesentlich mehr Zellstoff als Bäume. Die Fasern, Schäben, Blätter und Samen der Pflanze sind vielfältig einsetzbar. In der Landwirtschaft hat Hanf einen hohen Vorfruchtwert, das heißt dieser revitalisiert Agrarflächen, die durch Monokulturen übersalzen sowie durch Pestizide in Mitleidenschaft gezogen wurden. Hanf bindet weitergehend Nitrit, welches aus der Massentierhaltung in den Boden gelangt und eine Gefahr für das Grundwasser darstellt. Durch die hohe Zugfestigkeit und die geringe Dichte bietet sich die Hanffaser z.B. optimal für den Leichtbau an, Lotus hat die Karosserie des Eco Elise mit einem Hanffaserverbundstoff hergestellt. So werden biologisch abbaubare und CO2 sparende Leichtbau-Teile für Automobil, Luft- und Raumfahrt gefertigt. Auch in der Bauindustrie werden Hanffasern als ökologischer Dämmstoff eingesetzt. Aufgrund der natureigenen Herbizide und Schädlingsresistenz der Hanfpflanze besitzt auch der aus ihr hergestellte Faserdämmstoff diese Eigenschaft, so dass die Pflanze nicht chemisch behandelt werden muss und erreicht somit als einziger Dämmstoff das europäische Prädikat Natur+. Zusätzlich ist die Hanffaser schwer entflammbar und erfüllt so EU-Normen. In der Lebensmittelindustrie gilt Hanf als neues Superfood. Dabei lässt sich aus den Hanfsamen hochwertiges Öl und veganes Hanfprotein gewinnen, das reich an ungesättigten Fettsäuren ist

In diesem Jahr wird der Nutzhanf erstmals auf gesamter Bundesebene der USA angebaut werden, zu erwarten ist eine weitreichende Verzweigung in die weiterverarbeitende Industrie. Massive zukünftige Rohstoffströme lassen sich für die Papier-, Textil-, Chemie-, Automobil-, Pharma-, Bau- und Lebensmittelindustrie prognostizieren.

Welche Entwicklung lässt sich also prognostizieren? Die Aufmerksamkeit anderer Industriezweige deutet auf eine massive Produktentwicklung hin. Teile der Pharma-, Tabak-, Lebensmittel- und Getränkeindustrie sind erst neuerdings in Milliardenhöhe investiert, weitere Vernetzungen deuten sich an. Wichtige Lobbyisten sind involviert, um die streng regulierten, aber hoch profitablen Absatzmärkte zu arrangieren.

Zur Risikodiversifikation einer Investition in die Hanfbranche, bedarf es einer breiten Streuung in die gesamte Wertschöpfungskette des Hanfs: Anbau, Lizenzen & Patente, Distribution, Forschung, Technologie und Pharmazie. Der erste deutsche aktiv gemanagte Hanf Aktienfonds ws-hc Fonds – Hanf Industrie Aktien Global (WKN A2N84J) bietet seit dem 3.12.2018 eine mögliche Investmentlösung an.

„Der Clou an unserem Business ist die Verbindung zwischen Nachhaltigkeit, Vielfältigkeit und Wachstumschance der Hanfpflanze.“ So Daniel Stehr, Geschäftsführer und Initiator der ws-hc.

Die ws-hc Stehr & Co Hanf Consulting UG recherchiert und analysiert das gesamte Potenzial des vielseitigen Anlageuniversums der globalen Hanf-Indus